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Bever-Talsperre bekommt neue Steganlagen

 

Gute Nachrichten für Segler und alle anderen Wassersporttreibende an der Bever-Talsperre in NRW. Die Interessengemeinschaft Zeltplätze Bever-Talsperre e.V. investiert für die Saison 2012 in 11 neue Steganlagen á 18 Liegeplätze.

Die alten Steganlagen an der Bever-Talsperre im Oberbergischen in NRW haben ausgedient. Seit Ende Oktober 2011 laufen die Demontagearbeiten der alten Stege auf Hochtouren. Zwei Mitarbeiter der Interessengemeinschaft Zeltplätze Bever-Talsperre e.V. sind fleißig mit Säge, Flex und schwerem Gerät dabei, die alten Anlagen zu zerlegen. Mehrere Container stehen am Ufer der Talsperre um die verschiedenen Materialien aufzunehmen.

Die Interessengemeinschaft hat sich bei der Auswahl der Steganlage für das System Atlantic von Inter Boat Marinas entschieden. Entsprechend wird das System jetzt von der H&R Modultechnik GbR aus Köln, der Deutschlandvertretung von Inter Boat Marinas geliefert und montiert. Bei den Fingerstegen kommen Polyethylenschwimmer gefüllt mit Styropor zum Einsatz. Die Breite der Hauptstege beträgt 1,59 Meter, die Länge der Fingerstege 5,00 Meter. Die Zugänge erhalten ein Zugangstor aus feuerverzinktem Stahl um Unbefugten das Betreten der Stege nicht zu ermöglichen. Die Aufbauarbeiten der neuen Anlagen erfolgen ab Mitte Februar 2012. Sofern die Wetterverhältnisse es zulassen, sollen die neuen Stege ab dem 15. März 2012 den Wassersportlern der Bever-Talsperre zur Verfügung stehen.

SteganlageBevertalsperre_Internet

Kontakt:
H&R Modultechnik GbR
Telefon 0221-777 16 25
www.hr-modultechnik.de

 



Neue Steganlage im "Nationalpark Eifel"


Die Montagearbeiten der neuen Steganlage mitten im Nationalpark Eifel auf dem Obersee der Rurtalsperre sind jetzt durch H&R Modultechnik GbR abgeschlossen. Für das Gewässer hatte der Wasserverband Eifel-Rur 12 neue Bootsliegeplätze, hauptsächlich für Angelboote, in Auftrag gegeben.

Die neu errichtete Steganlage besteht jetzt aus einem Hauptsteg (Länge 12 Meter, Breite 2,5 Meter), fünf Boxentrennern, einem Ausleger und einer Zugangsbrücke von 12 x 1,25 Meter aus Stahl. Die Verankerung erfolgte durch das System Sea Flex und 4 Gewichtsankern á 2,5 Tonnen.

Aus umwelttechnischen Gründen wurden die Bojen der Boxentrenner in der Farbe grau und die Zugangsbrücke in der Farbe braun installiert. Die Anlage passt sich damit sehr harmonisch in das Landschaftsbild ein und ist eine Bereicherung für die Region. Herbert Polzcyk, Bereichsleiter Talsperren beim Wasserverband Eifel-Rur ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die hohe Qualität der Ausführung wird dem Liegeplatz – mitten im „Nationalpark Eifel“ – mehr als gerecht. Die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme wurde innerhalb von zwei Tagen zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers erledigt."

H&R Modultechnik GbR - Die Deutschlandvertretung von Inter Boat Marinas

Kontakt:
H&R Modultechnik GbR
Telefon 0221-777 16 25
www.hr-modultechnik.de

Vereinigung Deutscher Sporthäfen (VDSH) plant Studie über einen Musterhafen der Zukunft


Sportboothäfen sind kapitalintensive Unternehmen. Die Hafeninfrastruktur erfordert hohe Investitionen, die sich nur über sehr lange Zeiträume refinanzieren lassen. Viele Sportboothäfen arbeiten im Bereich der reinen Liegeplatzvermietung defizitär. Der demografische Wandel wird in Zukunft weitere Investitionen in die maritime Infrastruktur erfordern um den veränderten Bedürfnissen älterer Bootsfahrer gerecht zu werden. Gleichzeitig bleiben Sportboothäfen von öffentlicher Förderung weitestgehend ausgeschlossen, während für andere touristische Segmente verschiedene öffentliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Die Vereinigung Deutscher Sporthäfen (VDSH) plant in diesem Zusammenhang eine Studie, um die Kosten- und Ertragslage eines aktuellen „durchschnittlichen“ Sportboothafens und die Bedarfssituation (Qualitätssicherung) einer Musteranlage der Zukunft, zu ermitteln. Die Ergebnisse sollen anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zielsetzung ist es, Bund und Länder auf die mangelnde Unterstützung durch Förderprogramme und Investitionshilfen hinzuweisen.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Fachvereinigung Yachthafenbau zur boot 2011 stellte der neu gewählte Vorsitzende, Peter Dörnfeld, Geschäftsführer des Berliner Planungsbüros mediamare consulting GmbH, heraus, dass die Fachvereinigung die Studie sehr gerne unterstützen möchte.

Bei mediamare selbst wurden in der Vergangenheit auch bereits Planungsansätze für die Erfordernisse eines modernen Hafens erarbeitet, unter dem Arbeitstitel Marina21.

Köln, 04. März 2011

 



boot Düsseldorf 2011 beflügelt Aufschwung in der

Yacht- und Wassersportwirtschaft

Deutlicher Besucherzuwachs / Weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse sorgte für nachhaltige konjunkturelle Impulse / Gelungene Nachwuchsförderung

Der internationale Yacht- und Wassersport feierte in Düsseldorf ein großes Festival. 250.500 Besucher aus über 60 Ländern, 10.300 mehr als im Vorjahr, sorgten bei der boot Düsseldorf 2011, die am Sonntag, 30. Januar, endete, für zufriedene Aussteller und gute Stimmung in den Messehallen. Neun Tage lang stellten auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse 1.571 Aussteller aus 61 Ländern in 17 Messehallen Bootspremieren, neue Wassersportgeräte, Bootsausrüstungen und Zubehör vor.

„Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden. Der schon im Messevorfeld spürbare konjunkturelle Aufschwung hat sich deutlich verstärkt. Die große Zahl hochkarätiger, interessierter Besucher, die in Teilbereichen bereits kräftig orderte und kaufte, lässt die Branche mit Optimismus auf die kommende Wassersportsaison blicken. Das bei der boot 2011 unter dem Motto ‚360° Wassersport erleben‘ aufgelegte Programm zur Nachwuchsförderung greift. Die zahlreichen Angebote, Wassersportarten vor Ort auszuprobieren, wurden vor allem von jungen Menschen und Familien hervorragend angenommen. Wir haben unsere Ziele voll erreicht,“ freut sich Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.

Eine positive Messebilanz zieht auch Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW), Köln. „Die boot Düsseldorf ist das konjunkturelle Zugpferd der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft. Hier werden die Innovationen gezeigt und hier wird der Markt von Morgen vorbereitet. Die Besucher an den Ständen waren in Kauflaune, sachkundig und kamen aus vielen Ländern der Welt, um sich über Neuheiten zu informieren. Die umfangreichen Aktionsprogramme, die in nahezu allen Messehallen geboten wurden, führen der ausstellenden Wirtschaft unübersehbar neue Kunden und Zielgruppen zu. Und das wird von der Branche honoriert.“

Die Messehalle 1 mit der Beach World war vor allem an den Wochenenden Treffpunkt junger Wassersportler. Fast jeder fünfte boot-Besucher wollte sich im Wakeboarden, Skimboarden oder im Stand-up-Paddling versuchen. Über 60 Prozent vergaben für die Angebote Bestnoten.

Auch in diesem Jahr war die boot wieder ein top internationales Ereignis. 50.000 Besucher reisten aus dem Ausland an. Deutlich gestiegen ist dabei der Anteil von Besuchern aus Übersee. Jeder Dritte kam aus dem Süden, Osten und Norden Deutschlands.

Segelboote lassen die Herzen der Besucher höher schlagen. Jeder Zweite interessierte sich für die vielen Premieren, die die Branche präsentierte. Motorboote standen bei 36 Prozent der Besucher hoch im Kurs. Über Bootsausrüstungen und Zubehör wollten sich knapp 37 Prozent informieren. Gut jeder Vierte besuchte die Tauchsportmesse. 30 Prozent stimmten sich bei der boot 2011 auf ihren Urlaub ein und besuchten den maritimen Reisemarkt.

Die Anbieter von Segelbooten und Segelyachten sind nach Angaben von BVWW-Geschäftsführer Jürgen Tracht hochzufrieden und verzeichneten gute Umsätze. Die Kreativität der Branche bei der Entwicklung neuer Modelle werde von den Kunden honoriert. In diesem Bereich werden auch größere Yachten in Längen über 12 Meter wieder deutlich stärker nachgefragt.

Der Motorbootmarkt hat Fahrt aufgenommen. Das Interesse konzentriert sich hier vor allem auf kleine und mittlere Einheiten. Die Branche rechnet mit einem guten Nachmessegeschäft.

Der Markt rund um Ausrüstungen und Zubehör für das Boot brummt. Es wurde erheblich mehr verkauft als im bereits umsatzstarken Jahr 2010. Im Trend liegen hochwertige Bordelektronik und Komfortausstattungen. 

Bootsreisen und der Urlaub am Wasser stehen hoch im Kurs! Die Vercharterer und Aussteller im Bereich Wassertourismus sprechen von Anfragen und Buchungen, die über dem Niveau des Vorjahres liegen. Vor allem die führerscheinfreien Binnenreviere in Deutschland erfreuen sich größter Beliebtheit. Die Mittelmeerreviere ziehen wieder deutlich an.

Die Nachfrage nach Großyachten ist nach wie vor eine zarte Pflanze. Die Branche registriert aber wieder wachsendes Interesse, konnte an den Ständen zahlreiche hochkarätige internationale Kontakte knüpfen und Kunden pflegen. Die auf der Messe erzielten Verkaufsabschlüsse lassen die Branche mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Tauchen ist und bleibt ein Renner! Sowohl Ausrüster als auch Tauchreiseanbieter freuen sich über gute Geschäfte.

Die 14 Erlebnis- und Themenwelten der boot 2011 wurden von den Besuchern hervorragend besucht und beurteilt. Vor allem das Segel Center, die Urlaubswelt, das Tauchsport Center und das Sportfischer Center ließen keine Wünsche offen.

Die boot Düsseldorf 2011 ist auch in der Gesamtwertung ihrer Besucher spitze: Laut den repräsentativen Befragungen sahen 96 Prozent ihre Erwartungen erfüllt.

Die boot Düsseldorf 2012 findet vom 21. bis 29. Januar statt.

Düsseldorf, 30. Januar 2011

 



Neuer Steg von Poralu Marine zur boot 2011


Anlässlich der boot 2011 wird PORALU MARINE sein neues Stegsortiment ausstellen. Der neue Steg aus der Produktreihe "Nautic Design“ wurde in Kooperation mit Designern entwickelt, um einen harmonischen Effekt zu erreichen welcher sich perfekt in jedem maritimen Umfeld integriert. Dabei wurden technische Lösungen für den Umweltschutz ausgewählt, sodass bei der Herstellung vom Steg sowie der Schwimmer, die Fenderungen und der Belag keinen Abfallstoff ergeben.

Poralu_Steg

 

 

 

 

Auf dem Stand von PORALU MARINE (Halle 11 Stand 11B 60) freut sich Patrick Unterseh, der neue Gebietsleiter für Deutschland, Sie begrüßen und informieren zu dürfen.

Kontakt:

Poralu Marine Deutschland

www.poralu.com

Ansprechpartner: Patrick Unterseh

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MARINA MANAGER 3.0 bewährt im täglichen Hafenablauf

 

Die neue Generation der Liegeplatzverwaltungssoftware ist erfolgreich in den Hafenbetrieb integriert worden. Anfang 2010 wurde erstmals der MARINA MANAGER 3.0 vorgestellt.  Seit dem sind von den Rostocker IT-Spezialisten 17 Häfen vollumfänglich auf die neue Version umgestellt worden. Dabei spielte der reibungslose Übergang immer verbunden mit einer Bestandsdatenübernahme  eine entscheidende Rolle.

Unsere Anwender sind von vielen neuen Funktionen begeistert, so z.B. kann im Hafenliegeplan ein Boot mühelos per Mausklick von einem auf den anderen Liegeplatz verholt werden. Wenn gewünscht wird dabei der Rechnungsbetrag gesplittet. Eine grundlegende E-Mail-Integration ist selbstverständlich. Neben Verträgen können Angebote, Rechnungen und individuelle Serienbriefe aus dem MARINA MANAGER per E-Mail an die hinterlegte Adresse gesandt werden. So können viele Hafenbetreiber ohne Umwege direkt und schneller mit Ihren Kunden kommunizieren.

Besonders der MARINA MANAGER-mobile findet viele Interessenten. Der Hafenmeister  kann damit seine Gäste direkt am Steg empfangen und abrechnen und hat auch sofort die Telefonnummer oder Buchungsdaten zur Hand. Falls er im Hafen Dienstleistungen oder Einzelartikel abkassieren möchte ist es somit möglich. Mit der Synchronisation sind dann im Hafenmeisterbüro alle Daten eingespielt und bilden eine aktuelle Arbeitsgrundlage für das Management. Da Zahlungs- und Tagesabschlussstatistiken im täglichen Hafenablauf zunehmend wichtiger werden, stehen verschiedene Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Pünktlich zum nächsten Saisonstart stellen wir alle Funktionen der neuen MARINA MANAGER Generation sowie den MARINA MANAGER–mobile auf der boot2011 in Düsseldorf vor.

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Kontakt:

DATEN + DIENSTE GmbH Rostock

www.marinamanager.de

Ansprechpartnerin: Svantje Güldenpenning

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Neues Schwimmhaus - Ein Paradies für Kinder und Erwachsene

 

Den Traum vom unabhängigen Urlaub mit direktem Sprung ins Wasser und der eigenen Bootsanlegestelle bietet jetzt ein neues Schwimmhaus des Unternehmens H&R Modultechnik.

schwimmhaus_hr_02Schwimmhäuser von H&R Modultechnik bieten ein unvergleichliches Ferien- u Freizeit-erlebnis, bei dem sich Natur und wassernahes Wohnen mit hohem Komfort verbinden. Das Kölner Unternehmen hat jetzt seine Produktpalette mit einem neuen Modell erweitert.
Die Basis für das neue Schwimmhaus besteht aus vier Betonschwimmkörpern, die zu einer starren Einheit miteinander verbunden werden. Somit wird eine Grundfläche von ca. 10 x 12 Meter erreicht.
Das Gebäude ist aus drei Modulen gefertigt (Grundfläche 8 x 9 Meter, gesamt 72 m²) und hat folgende Raumaufteilungen: Zwei Schlafzimmer die jeweils mit einem Doppelbett und einem integrierten Kleiderschrank gemütlich und geschmackvoll eingerichtet sind (Grundfläche jeweils 10,15 m²).

Der kombinierte Wohn-/Essbereich (ca. 26,44 m²) ist praktisch und übersichtlich angeordnet und bietet eine moderne Küchenzeile mit Herd-Backkombination, einen Einbaukühlschrank sowie jede Menge Stauraum in Schränken und Regalen. Der offene Wohnbereich kann auf Wunsch zusätzlich mit einer Schlafcouch eingerichtet werden und lässt somit keine Wünsche offen.

In der Mitte des Schwimmhauses befinden sich die Sanitäreinrichtungen: Ein Gästebad (Dusche, WC und Waschbecken) sowie ein Komfortbadezimmer, ausgestattet mit Badewanne, Dusche, Waschbecken und WC. Anschlussmöglichkeiten für Waschmaschine und Trockner können eingebaut werden. Für das Haus sind zwei unterschiedliche Dachvarianten möglich; auch die Fassade wird speziell auf die Kundenwünsche sowie dem Landschaftsbild angepasst.
Die großzügige Terrasse (30m²) lädt ein, den Tag im Schwimmhaus mit einem Glas Rotwein beim Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.

Kontakt:
H&R Modultechnik GbR
Telefon 0221-777 16 25
www.hr-modultechnik.de

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